Bullet Journal
Um das eigene Leben besser organisieren zu können, entwickelte der New Yorker Designer Ryder Carroll zunächst für sich selbst eine Methode, die sich einfach seinen persönlichen Bedürfnissen anpasst. Eine bahnbrechende Idee, die leicht zu adaptieren ist und deshalb von Menschen auf der ganzen Welt angenommen wurde.
Bullet Journal Sortiment:
Besonderheiten des Bullet Journals
120 g/m² Papier für pure Gedanken und Ideen
Mit unserem speziell entwickelten 120 g/m² Papier bietet jede Seite ein unverfälschtes pures Journaling-Erlebnis. Denn aufgrund seiner geringen Transparenz scheinen vorherige Einträge nicht durch und der Fokus liegt ganz auf der neuen Seite. Die besonders glatte Oberflächenstruktur und hohe Tintenverträglichkeit machen dieses Papier außerdem zur idealen Grundlage für alle Schreibgeräte und kreative Optionen.
Mehr Spielraum für Termine und Pläne: der Grid Guide
Neue Features im Bullet Journal® – Edition 2 sorgen für noch mehr Möglichkeiten, die Selbstorganisation nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und zu individualisieren. Beispielsweise mit dem Grid Guide: einer Raster-Anleitung im Buchvorsatz zum leichteren Erstellen von Kalenderübersichten, Diagrammen oder Trackern.
Zusätzliche Struktur auf jeder Seite: Page Dividers
Mit den neuen Page Dividers befinden sich nun dezente Markierungen auf jeder Seite, die eine schnelle und exakte Aufteilung in Felder oder Abschnitte ermöglichen – vertikal sowie horizontal.
Kreativ-Kennzeichen für alle Ereignisse des Jahres: das neue Stickerset
Im Bullet Journal® – Edition 2 sorgt ein Set mit Stickern für noch weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Das Stickerset bietet Übersichten zu Monaten und Wochentagen sowie kleine Symbole zur Kennzeichnung.
Das neue Bullet Journal® – Edition 2 beinhaltet natürlich auch die bewährten Tools und Details der Vorgängerversion wie den Future Log, drei Lesezeichen, einen Index oder Seitenzahlen.

Das persönliche Bullet Journal® anlegen: So funktioniert es
Die erste Seite des Original Bullet Journal® wird dazu verwendet, eine Legende (Key) darzustellen. Ryder Carroll hat sich dafür bereits einige Symbole überlegt, die jedoch oft abgewandelt werden – schließlich handelt es sich bei der von ihm erfundenen Methode um ein individuell anpassbares System. Ein Beispiel für eine To-do-Liste: Die normalen Bullet Points (ergeben sich aus der Dotted Lineatur) werden für die Aufzählung einzelner Aufgaben genutzt. Möchte man eine To-do-Liste für den aktuellen Tag anfertigen, werden alle Punkte untereinander aufgelistet. Um nun eine Aufgabe als erledigt zu markieren, wird der Punkt zu einem Kreuz geändert. Wird ein Punkt auf der Liste nicht erledigt und auf den nächsten Tag verschoben, wird aus diesem Punkt ein Pfeil, der nach rechts zeigt. Viele Möglichkeiten, so individuell wie die internationale Community, die das Bullet Journal® für sich entdeckt hat und sich weltweit austauscht. Zahlreiche weitere Ideen und hilfreiche Videos rund um das Thema findet man unter www.bulletjournal.com.



